Freitag, 4. Juli 2025

Behind the Net von Stephanie Archer

Erschienen bei: Heyne
ISBN: 978-3-453-42966-6
Erschienen am: 11.09.2024
Seiten: 464


Vancouver Storm Reihe

1. Behind the Net

2. The Fake Out


Klappentext:

Pippa hat es satt, sich das Herz brechen zu lassen. Nachdem ihr Ex auch noch ihre Musikkarriere zerstört hat, bewirbt sie sich auf die Stelle der Assistentin des Profi-Eishockeyspielers Jamie. Er ist ein mürrischer – und sehr attraktiver – Mann mit einem riesigen Ego. Und Pippas erster Schwarm aus der Highschool, der sie vollkommen vergessen zu haben scheint. Sie bemüht sich um Professionalität, aber als Jamie sie bittet, bei ihm einzuziehen und sie eine andere Seite an ihm kennenlernt, gerät ihr Vorsatz, sich nicht mehr zu verlieben, ordentlich ins Wanken. Sie muss sich von ihm – ihrem Boss – fernhalten, aber mit jedem Blick, jedem Gespräch, jeder flüchtigen Berührung entzündet sich ein weiterer Funke in Pippa. Ihr wird klar: Jamie könnte sie schwerer verletzen als jeder andere. Aber vielleicht ist gerade er das Risiko wert?


Meine Meinung:

Bei „Behind the net“ handelt es sich um den ersten Band der Vancouver-Storm Reihe und nachdem ich nun vollends dem Sports Romance Trope verfallen bin, stand dieses Buch natürlich auch ganz oben auf der Leseliste.

Pippa, frisch getrennt und mit schmerzenden Herz, trifft auf Jamie, der für sie alles andere als ein Unbekannter ist, immerhin hat sie vor vielen Jahren mal für ihn geschwärmt und nun soll sie also für ihn arbeiten. Dass dies nicht immer reibungslos verläuft ist dabei vorprogrammiert und seine mürrische Art, macht es Pippa alles andere als leicht. Gerade diese gegensätzlichen Charaktereigenschaften der beiden mochte ich total an dem Buch und brachte mich an der ein oder anderen Stelle auch ziemlich zum schmunzeln. Doch mit Entwicklung der Geschichte, merkt man schnell, dass Jamie an sich auch der typische „harte Schale, weicher Kern“-Kerl ist, dem man so oft trifft. Ja, typisches Klischee und doch mag ich diese Kerle in Büchern immer sehr und darum hat Jamie es auf jeden Fall auch in mein Herz geschafft, vor allem aber auch durch seine Art wie er sich um seine Mutter kümmert.

Einziger Kritikpunkt in meinen Augen ist, dass das Buch meines Erachtens nach keine wirkliche Handlung hatte, es ging viel um die entstehende Beziehung der beiden, es gab einige spicey Szenen und den ein oder anderen Schlagabtausch. Kurzweilige Nebenhandlungen kamen auf, verliefen aber auch schnell wieder und der sportliche Teil, kam einfach viel zu kurz. Dennoch habe ich das Buch unheimlich gern gemocht und hatte einfach schöne gemütliche Lesestunden.

Fazit:
Unterhaltsame spicey (Sport-) Romance mit gegensätzlichen Protagonisten welche einem das Herz erwärmen.

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